So, mein eigentlicher Plan, Weihnachten und Sylvester in der Karibik zu verbringen ist leider mangels vorhandener Apartements in Santa Martha gescheitert. Dafür hat sich aber eine andere Türe aufgetan... Ich werde jetzt am 21.12. als erstes einmal mit dem Bus nach Bucaramanga fahren und dort bis zum 23. bei Pipe und Diego Silva bleiben. Am 23. morgens brechen die beiden allerdings mit ihrer Familie nach Santa Martha auf, und ich werde wenns klappt den Tag mit einem süßen Mädel verbringen. Abends dann hat mich Daniel (mein Mitbewohner, der auch aus B/manga kommt) auf eine Party eingeladen, wo wir dann beide hingehen und am nächsten Morgen werde ich dann wohl im Halbschlaf am Busterminal antanzen und nach Socorro auf eine Finca von Verwandten meiner Spanischklassenmonitorin Carol fahren und noch ein paar andere Leute dort treffen. Dann geht`s ans Weihnachten feiern. Ob wir dann zwischen Weihnachten und Sylvester auch auf der Finca bleiben oder woanders hinreisen steht noch in den Sternen, jedenfalls werden wir Sylvester auf jeden Fall wieder dort sein mit noch ein paar mehr Leuten...
Auf jeden Fall werde ich diese Weihnachten und Sylvester nicht frieren ;) In Socorro hat es an die 30 Grad und B/manga ist nochmal ein Stück wärmer :)
Bin dann vom 21. bis Anfang Januar auch nicht zu erreichen, zumindest nicht per Mail.
Und euch allen die das hier lesen, schonmal ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
PS: Ich bin jetzt gleich auf dem Weg zu meiner ersten Novena, das sind hier Familien-Weihnachtsfeiern wo bei jeder Familie normalerweise eine stattfindet, mit viel Essesn usw. ;)
Sunday, December 17, 2006
Saturday, December 09, 2006
Advantages of beeing almost a model
This Thursday I coincidently met my "model agent" in front of the disco I was going to. Yep, and he lost my mail, that`s why we didn`t have more contact. Don`t believe him and I don`t think this job will work out, but anyway he got me into the disco for free...
Monday, November 20, 2006
New Galleries
Finally new pictures are online. I uploaded the photos of the farewell parties in Germany and another party with Volker and the ones with the Gringos - more pictures with them will follow. Furthermore the fotos of my trip to Bogotá are online as well as the pictures of my trip to Nevado de Tolima. Besides that some pictures of Dirk, Ossi and me are in a new folder in the amigos part.
Big thanks to Curt, who redesigned the gallery and built in new features.
Have fun!
PS: If you experience any problems with the gallery it would be nice if you report it to me
Big thanks to Curt, who redesigned the gallery and built in new features.
Have fun!
PS: If you experience any problems with the gallery it would be nice if you report it to me
Monday, October 30, 2006
Busse in Bogotá
Heute schreibe ich euch mal was über das öffentliche Verkehrssystem hier, damit sich die die es nicht kennen die Stadt etwas besser vorstellen können. Also wo fang ich denn mal an: Am besten bei den Bushaltestellen. Ja geben tuts die hier, aber wohl eher um sich beim Regen unterzustellen. Die normalen Busse halten überall wie mans auch von Taxis gewohnt ist einfach wenn man den Arm rausstreckt. Jeder Bus hat vorne seine Linie draufstehen wo er langfährt. Beim Aussteigen ist es ähnlich, man drückt einfach den Knopf im Bus und der hält an und man steigt aus. Sehr praktisch das Ganze, sofern man die Schilder am Bus versteht wo er hinfährt ;) Natürlich sind die Busse dadurch nicht ganz so schnell und man weiss nie wann der richtige Bus für einen vorbeikommt. Ein anderer Vorteil der Busse ist jedoch der Preis: Man zahlt pro fahrt je nach Bus zwischen 1000 und 1200 Pesos(3100-3200 Pesos sind 1€), und zwar egal wie weit man fährt, also kommt man sehr günstig auch durch die Ganze Stadt.
Taxis gibts hier auch wie Sand am Meer, wer schonmal z.B. in Istanbul war kann das vl. damit vergleichen. Und auch diese sind für unsere Verhältnisse wahnsinnig billig: der Grundpreis liegt bei 2800 Pesos, womit man auch so etwa 15 Blocks weit kommt, wenn man dann so 80 Blocks fährt zahlt man etwa 10000 Pesos also umgerechnet etwa 3€ für eine Entfernung von ca. 8 oder 10km schätzungsweise.
Eine Metro oder Strassenbahn hat Bogotá nicht, dafür aber den Transmilenio, das ist ein Bussystem mit festen Haltestellen, kostet 1300 Pesos und man kann für das Geld auch beliebig oft umsteigen. Diese Busse sind recht schnell, da sie extra eigene Fahrbahnspuren haben, die Buspläne sind jedoch komplizierter als jegliche bisherige Metro- oder ähnliches Pläne die ich gesehen habe. Aber irgendwie kommt man in dieser Stadt immer an sein Ziel...
Taxis gibts hier auch wie Sand am Meer, wer schonmal z.B. in Istanbul war kann das vl. damit vergleichen. Und auch diese sind für unsere Verhältnisse wahnsinnig billig: der Grundpreis liegt bei 2800 Pesos, womit man auch so etwa 15 Blocks weit kommt, wenn man dann so 80 Blocks fährt zahlt man etwa 10000 Pesos also umgerechnet etwa 3€ für eine Entfernung von ca. 8 oder 10km schätzungsweise.
Eine Metro oder Strassenbahn hat Bogotá nicht, dafür aber den Transmilenio, das ist ein Bussystem mit festen Haltestellen, kostet 1300 Pesos und man kann für das Geld auch beliebig oft umsteigen. Diese Busse sind recht schnell, da sie extra eigene Fahrbahnspuren haben, die Buspläne sind jedoch komplizierter als jegliche bisherige Metro- oder ähnliches Pläne die ich gesehen habe. Aber irgendwie kommt man in dieser Stadt immer an sein Ziel...
Thursday, October 26, 2006
Kolumbianische Kleidergößen
Heute habe ich mich endlich mal aufgerafft Kleidung kaufen zu gehen, was ich schon seit längerem machen wollte, brauche unbedingt neue Schuhe, ne Jacke und ein Pulli wäre auch nicht schlecht. Nunja, Pulli und Jacke hatte ich endlich mal je eine gefunden die mir gefallen, aber gab's natürlich nicht in meiner Größe. Und wie ich letztens schon festgestellt habe haben die Kolumbianer anscheinend komische Keidergrößen: Fast alle T-Shirts sind mir an den Oberarmen zu eng wenn sie sonst passen, und es ist ja jetzt nicht so dass ich unglaublich muskelbepackt wäre. Nunja, wie auch immer. Hosen habe ich heute auch noch anprobiert, und anscheinend haben kolumbianische Männer dort nichts wo es etwas unangenehm ist wenn die Hose zu eng ist, weil wenn mir eine Hose mal gepasst hat, war das an gewissen Stellen doch recht eng. Nunja, wie auch immer hab ich mir dann 2 Jeans und 3 T-Shirts gekauft(die T-Shirts haben glücklicherweise gut gepasst, die Jeans imerhin noch besser als andere), aber natürlich nicht das was ich eigentlich bräuchte. Dafür war der Einkauf mit umgerechnet ca. 43€ doh recht billig ;)
Und nun gerade hat es hier so richtig das Schiffen angefangen, und ich habe jetzt an sich Spanisch Kurs, wenn das allerdings so weiterregnet werde ich den wohl mal ausfallen lassen müssen weil ich nicht wirklich Lust habe mich zu erkälten. Bei dem Regen momentan hilft auch kein Regenschirm, weil man dann eben von unten her nass wird...
Und nun gerade hat es hier so richtig das Schiffen angefangen, und ich habe jetzt an sich Spanisch Kurs, wenn das allerdings so weiterregnet werde ich den wohl mal ausfallen lassen müssen weil ich nicht wirklich Lust habe mich zu erkälten. Bei dem Regen momentan hilft auch kein Regenschirm, weil man dann eben von unten her nass wird...
Wednesday, October 25, 2006
Friday, October 20, 2006
Rock al Parque
Letztes Wochenende war hier in Bogotá von Samstag bis Montag Rock al Parque. Ein Open Air Festival im Parque Simon Bolivar mitten in der Stadt. Das Beste daran, es ist kostenlos. Mein Plan war an sich Sonntag und Montag hinzugehen, da es jedoch am Sonntag aus allen Kübeln gegossen hat und niemand mit mir hingehen wollte, habe ich es auch gelassen, den Montag ließ ich mir aber nicht nehmen. Obwohl auch hier wieder keiner mit mir gehen wollte (Die Weicheier mussten entweder lernen, wollten nicht (wesegen auch immer) oder waren das WE nicht da). Nunja, dann bin ich Abends gegen 18:00 losgetingelt, hab den Transmilenio zum Parque Simon Bolivar genommen und war dann gegen 19:30 mitten im Konzert. Die erste Band die ich gesehen habe war Severa Matacera, eine Reggea Band. Also mitten in die Menge gestürzt, getanzt, gepogot. Und danach kam dann er Hauptakt des Konzertes weswegen ich an sich hingegangen bin, Manu Chao. Den Zeitungsberichten zufolge waren ca. 150.000 Menschen bei Manu Chao anwesend, und das hat man auch an der grandiosen Atmosphäre gemerkt. Ich beschreibe am besten gar nicht weiter viel, sondern schaut euch einfach die beiden Videos an, auch wenns da nicht so richtig rauskommt:
Am Ende des Konzertes nachdem ich schon fast überall beim pogen Schläge abbekommen habe dachte ich mir, nunja, biste schlau und gehst schonmal ans Ende der Menschenmasse um dann schneller rauszukommen. Gesagt, getan. Was ich dabei erlebt habe, habe ich allerdings noch auf keinem Konzert gesehen. Meine Idee hatten anscheinend noch etliche andere, so dass schon eine kleine Masse nach hinten geströmt ist. Wenn die Musik allerdings etwas härter wurde, haben plötzlich alle innegehalten und das tanzen oder pogen angefangen und keiner ist mehr gelaufen. Das ging meinen gesamten Weg nach hinten über etwa 2 Lieder so. Als ich dann am Ende allerdings noch einen Schlag in die Weichteile bekommen habe dachte ich mir, naja auch egal, auf die 2 Songs kommts jetzt auch nicht an und bin rausgegangen. Der Weg aussen zurück führte genau am Konzert wieder vorbei, und als ich auf der Höhe der Bühne war, hat Manu Chao angefangen seinen letzten Song zu spielen: King of the Bongo. Da musste ich dann einfach auf der Straße tanzen, man tut ja keinem dabei Weh ;) Ein paar andere sind dann auch mit eingestiegen.
Auf dem Rückweg habe ich mir dann ein Taxi geschnappt und auf den 20 Minuten zu meinem apartement hat mich der Taxifahrer dann ausgequetscht wie deutsche Frauen denn so sind, war sehr amüsant :P
Bis zum nächsten Mal, haltet die Ohren steif.
Am Ende des Konzertes nachdem ich schon fast überall beim pogen Schläge abbekommen habe dachte ich mir, nunja, biste schlau und gehst schonmal ans Ende der Menschenmasse um dann schneller rauszukommen. Gesagt, getan. Was ich dabei erlebt habe, habe ich allerdings noch auf keinem Konzert gesehen. Meine Idee hatten anscheinend noch etliche andere, so dass schon eine kleine Masse nach hinten geströmt ist. Wenn die Musik allerdings etwas härter wurde, haben plötzlich alle innegehalten und das tanzen oder pogen angefangen und keiner ist mehr gelaufen. Das ging meinen gesamten Weg nach hinten über etwa 2 Lieder so. Als ich dann am Ende allerdings noch einen Schlag in die Weichteile bekommen habe dachte ich mir, naja auch egal, auf die 2 Songs kommts jetzt auch nicht an und bin rausgegangen. Der Weg aussen zurück führte genau am Konzert wieder vorbei, und als ich auf der Höhe der Bühne war, hat Manu Chao angefangen seinen letzten Song zu spielen: King of the Bongo. Da musste ich dann einfach auf der Straße tanzen, man tut ja keinem dabei Weh ;) Ein paar andere sind dann auch mit eingestiegen.
Auf dem Rückweg habe ich mir dann ein Taxi geschnappt und auf den 20 Minuten zu meinem apartement hat mich der Taxifahrer dann ausgequetscht wie deutsche Frauen denn so sind, war sehr amüsant :P
Bis zum nächsten Mal, haltet die Ohren steif.
Sunday, October 15, 2006
Rocks and Stones, Mud and Roots - Part Two
After that good and long sleep in the night from Thursday to Friday, having breakfast and packing our stuff it was already kind of late, but fortunately our plan for today was not that extensive. The goal was to get to the altitude of 4000 meters, so we had to walk up about 800 height meters. 
Most of the way consisted of slippery, slimy and greasy rocks, so one had to take care where to put his foot to not fall down, but fortunately this day almost no roots, only when one had to jump from root to root over muddy areas. It was not that easy and the way was pretty steep, but compared to the day before it was a recovery.

Really eye-catching was the change in the appearance of the nature. We were not anymore walking through woods with large trees, but rather the trees were more droughty and kind of bony and also were spread more rarely. Besides that the ground was covered with long, yellowish grass bunches. After a while the trees were replaced by frailejones, the plants you see on some of the pictures with a long bole and a bunch of leafes at the end.
Arriving at our goal for that day after about 3,5 hours, we had a great view over a part of the way we walked,

and also over the part of the way we have to make on the next day.

After a beautiful sunset, again we unsuccesfully tried to light on a campfire... and went to bed kind of early, because we knew the next day would be more strengthenous and we had to get up at about 4 a.m. But that is the next part of this adventure.

Most of the way consisted of slippery, slimy and greasy rocks, so one had to take care where to put his foot to not fall down, but fortunately this day almost no roots, only when one had to jump from root to root over muddy areas. It was not that easy and the way was pretty steep, but compared to the day before it was a recovery.

Really eye-catching was the change in the appearance of the nature. We were not anymore walking through woods with large trees, but rather the trees were more droughty and kind of bony and also were spread more rarely. Besides that the ground was covered with long, yellowish grass bunches. After a while the trees were replaced by frailejones, the plants you see on some of the pictures with a long bole and a bunch of leafes at the end.
Arriving at our goal for that day after about 3,5 hours, we had a great view over a part of the way we walked,

and also over the part of the way we have to make on the next day.

After a beautiful sunset, again we unsuccesfully tried to light on a campfire... and went to bed kind of early, because we knew the next day would be more strengthenous and we had to get up at about 4 a.m. But that is the next part of this adventure.
Saturday, October 14, 2006
Kolumbianische Fußballgeschichte II
Das andere Spiel ist das legendäre 5:0 über Argentinien (in Argentinien) bei der Qualifikation zur WM 1994 in den USA, welches Kolumbien die Teilnahme an diesem Tunier sicherte.
Ja, im Moment sind die Kolumbianer was ihre Nationalmannschaft angeht eher Leiden gewohnt. Die guten alten Zeiten...
(Auch diese Video leider mit japanischem Kommentar, den Originalkommentar hätte ich gerne gehört)
Und nun könnt Ihr getrost eine Diskussion über Fußball mit einem Kolumbianer anfangen ;)
Das andere Spiel ist das legendäre 5:0 über Argentinien (in Argentinien) bei der Qualifikation zur WM 1994 in den USA, welches Kolumbien die Teilnahme an diesem Tunier sicherte.
Ja, im Moment sind die Kolumbianer was ihre Nationalmannschaft angeht eher Leiden gewohnt. Die guten alten Zeiten...
(Auch diese Video leider mit japanischem Kommentar, den Originalkommentar hätte ich gerne gehört)
Und nun könnt Ihr getrost eine Diskussion über Fußball mit einem Kolumbianer anfangen ;)
Kolumbianische Fußballgeschichte I
Es gibt praktisch nur 2 Fußballspiele über die man in Kolumbien immer wieder spricht. Die sozusagen wichtigsten/besten der Geschichte. Bei jeder Diskussion mit einem Kolumbianer über Fußball wird zwangsläufig irgendwann über mindestens eines dieser Spiele geredet.
Das erste ist das letzte Gruppenspiel bei der WM 1990 in Italien gegen den späteren Weltmeister Deutschland, in welchem Kolumbien in der 47. Minute der zweiten Halbzeit das 1:1 markierte und damit gegen die übermächtigen Deutschen den Einzig in die nächste Runde sicherte (wo man dann gegen Kamerun verlor).
PS: Leider is der Kommentar nur auf japanisch)
Es gibt praktisch nur 2 Fußballspiele über die man in Kolumbien immer wieder spricht. Die sozusagen wichtigsten/besten der Geschichte. Bei jeder Diskussion mit einem Kolumbianer über Fußball wird zwangsläufig irgendwann über mindestens eines dieser Spiele geredet.
Das erste ist das letzte Gruppenspiel bei der WM 1990 in Italien gegen den späteren Weltmeister Deutschland, in welchem Kolumbien in der 47. Minute der zweiten Halbzeit das 1:1 markierte und damit gegen die übermächtigen Deutschen den Einzig in die nächste Runde sicherte (wo man dann gegen Kamerun verlor).
PS: Leider is der Kommentar nur auf japanisch)
Einkaufen
Ja, was macht man wenn man kein Auto hat und einkaufen muss. Es bleiben wohl oder übel nur das Taxi oder der Bus. Manche Leute scheint dies auch nicht beim Einkauf von besonders delikaten Produkten zu stören. So kam es dass ich vor ein paar Tagen so um Mitternacht in einen Bus stieg. Ich setzte mich hin, als ich mit einem breiten Grinsen feststellen musste, dass der Typ auf der anderen Seite des Gangs zwei Plastiktüten mit je einer jungen Marihuanapflanze mit sich führte... irgendwie muß das Zeug ja heim.
Friday, October 13, 2006
Where is my bag?
As told in the last post I am taking again spanish classes, this time at the Nacional, where I also write my thesis. Last Wednesday after the class (which is from 4 to 6 - stupid time), a couple of students went out in impulse to have a beer at an inn near the university because it was the birthday of Carol, the girl monitoring the spanish classes. It was the first time that I really spoke to the most of them, and they are really nice, and it seems like they are almost all gifted comprehending languages, like the japanese guy who suddenly started to talk to me in perfect german ;)
It turned out we drank not only one beer like we wanted, but a couple more, and while I was on the phone, the group decided to go out dancing. So we took a cab to the Candelaria (the old part of the city), let our bags and stuff at the home of Johann, a swedish guy who lives in the Candelaria and headed to the discotheque (I have no more idea how it is called or where exactly it is...).
As in generally known the world is small, and after getting in I coincidentally met a colombian friend I have not seen for a long while. So we all had a lot of fun there, talking, drinking, dancing - also because the swedish guy donated a bottle of Tequilla. Hail the donator.
The next day after a discontinous sleep - also because there are still no curtains in my room - I hit the road to the university in the afternoon to the spanish class. But ... no idea why ... the university was closed. So Johann still has my bag and my umbrella, and it seems that today the raining season started ;) Thus lets see what the weekend keeps ready, because this weekend is Rock al Parque in Bogotá, which is a freebie music festival, where this year amongst others also Manu Chao is playing, whom I for sure want to see.
And when I have the photos of last wednesday and revised the gallery, you will find them there...
It turned out we drank not only one beer like we wanted, but a couple more, and while I was on the phone, the group decided to go out dancing. So we took a cab to the Candelaria (the old part of the city), let our bags and stuff at the home of Johann, a swedish guy who lives in the Candelaria and headed to the discotheque (I have no more idea how it is called or where exactly it is...).
As in generally known the world is small, and after getting in I coincidentally met a colombian friend I have not seen for a long while. So we all had a lot of fun there, talking, drinking, dancing - also because the swedish guy donated a bottle of Tequilla. Hail the donator.
The next day after a discontinous sleep - also because there are still no curtains in my room - I hit the road to the university in the afternoon to the spanish class. But ... no idea why ... the university was closed. So Johann still has my bag and my umbrella, and it seems that today the raining season started ;) Thus lets see what the weekend keeps ready, because this weekend is Rock al Parque in Bogotá, which is a freebie music festival, where this year amongst others also Manu Chao is playing, whom I for sure want to see.
And when I have the photos of last wednesday and revised the gallery, you will find them there...
Saturday, September 30, 2006
A day in my life
Ok fellows, because I am too lazy to write another long essay about my second day of climbing the Tolima hill, I am just describing one insignificantly day of my life - and picked this Tuesday.
So, let's start and stand up on that day. That was a little earlier for me a,t about 8 o'clock, because I had class at the university at 10 (my only one). After having a shower I rapidly inserted two toasts of Nutella, chattet in the web and then I already was on the way to my class about Wavelets and Mathing Pursuit algorithm. This time held by a student in spanish. And I can proudly say that I understood all of the lecture, although it was held in spanish. However that student was not that good prepared and had not that much to talk about so the lecture was a bit short and ended after about 80 minutes.
After arriving back at home again, I played first computer for awhile until the maid had finished cooking my lunch ;) ,hmmm, delicious. And what else do I do on a normal day here in Colombia? Yep, right, have to do my thesis, thus I was programming in the afternoon.
After some phone calls I realized the world hates me and nobody wants do anything with me that evening... so what to do? Try to make the best out of that situation. One take the wine bought on monday, the Nargila bought on Friday, the notebook, arrange those things appropriately on the table, set up the tabaco in the Nargila, let the wine aerate a little and then start a little gaming and enjoy the stimulants...
So, let's start and stand up on that day. That was a little earlier for me a,t about 8 o'clock, because I had class at the university at 10 (my only one). After having a shower I rapidly inserted two toasts of Nutella, chattet in the web and then I already was on the way to my class about Wavelets and Mathing Pursuit algorithm. This time held by a student in spanish. And I can proudly say that I understood all of the lecture, although it was held in spanish. However that student was not that good prepared and had not that much to talk about so the lecture was a bit short and ended after about 80 minutes.
After arriving back at home again, I played first computer for awhile until the maid had finished cooking my lunch ;) ,hmmm, delicious. And what else do I do on a normal day here in Colombia? Yep, right, have to do my thesis, thus I was programming in the afternoon.
After some phone calls I realized the world hates me and nobody wants do anything with me that evening... so what to do? Try to make the best out of that situation. One take the wine bought on monday, the Nargila bought on Friday, the notebook, arrange those things appropriately on the table, set up the tabaco in the Nargila, let the wine aerate a little and then start a little gaming and enjoy the stimulants...
Tuesday, September 19, 2006
Rocks and Stones, Mud and Roots - Part One
Given:
Starting time s = Wednesday 13.09.2006
End time e = Sunday 17.09.2006
x(s) = Bogotá
x(e) = Bogotá
s < m < e
x(m) = Top of the tolima mountain
Searching:
An exciting adventure
Solution:
Starting on Wednesday leaving in a cab to Lisette's (Dirk's girlfriend) house in the late afternoon, then going to buy gloves, some food and having dinner cooked by Lisette's mom, leaving to the bus terminal, meeting the rest of the adventure group (alltogether we were 7 people), the trip began by taking the bus to Ibague at about 0:00, which was driving like the devil was chasing him. So what to do in Ibague at the bus terminal at 3 o'clock in the morning with only one hour sleep and 3 hours more to wait to pursue with the journey? Sweeten the time with a couple of cold beer...
The time passed and shortly after 6 we grabbed our backpacks an startet to walk through Ibague to find the person who can bring us up the hill to the place from where we wanted to start overcoming the mountain. But who thought there would drive kind of a bus up th hill thought false.
In Ibague we aproached the driver of a dairy van who possibly could bring us up the hill, and it worked out. Five minutes later we were standing on the platform in the back of the van driving over bumby streets, or lets better say paths, muddy with holes, a deep sheer on one side. This way we swayed to our driving-endstation for about an hour ... and finally reached our origin of walking at about 8 o'clock in the morning. Starched with a shot of Aguardiente the real trip now could start!
The first obstacle we encountered after 20 meters was the comletely muddy path we had to walk. So we tried not to get too muddy or fall down - if we would have known that in a couple of hours nobody of us cared anymore about the fact of beeing muddy and dirty. (By the way some of you may have recognized that this text is in english. For those who not - it is. So also my not-german-speaking friends can enjoy this blog. Now back to topic...) After about one and a half hours of walking over muddy paths, stony paths, adventurous bridges an up and down we vanquished the first 200 meters of altitude and arrived at a ranch in the height of 2800 meters, rested there for an hour and first of all had breakfast. So much about the easy and comfortable part of our trip.

Knowing that we have to climb up the hill for about 800 meters more that day, we had not that much time to rest and startet to walk at about 11:30,
still with lack of sleep one could feel in the bones. On the first 200 meters of walking it seemed that the rest of the trip will include a lot of mud and stones like the path before. But then came new variables into the game. First of all, the rock, which let us know that the trip will not be without danger. The path was interrupted by an aslope rock face ,with a 10 meter deep sheer at the bottom, we had to climb down unsecured. And then the party startet! The second variable: rampant muddy path with roots and lianes. The next 100 hight meters were really steep and we had to climb up muddy ground, grabbing roots and lianes, bypass detaining branches and watch out for the loose stones flying around kicked of by the man in front.

After about 2 hours of climbing and walking we only accomplished 200 more height meters. The temperature was fortunately not that high, approximately 15 degree, but the atmosphere was really humid. Many mosses and ferns. Deservingly we reached a really beautiful waterfall and could make a break and rest a little while there. My snacks there and on the way consisted of Snickers, an energy drink, and like all the rest of the trip of coffee beans coated by chocolate.

After almost an hour break and bathing the feet in the incredibly freezing cold water we continued walking. There were still 600 more height meters to overbear. It was possible to walk faster on the following paths, but nethertheless strenuous, because of the many stony obstacles. On that way the climate changed a little and became less humid. However, during the last hour of walking it was almost impossible to think, one footstep followed the other mechanically.
I cannot remember how long that state lasted, but finally after about 3,5 hours we arrived at a cave with a little cascade at the altitude of 3600 meters, rested there for awhile and cooked sth. to eat. After talking for a bit of time and setting up our tents the day drawed to a close and we slept really good and long.

To be continued...
Starting time s = Wednesday 13.09.2006
End time e = Sunday 17.09.2006
x(s) = Bogotá
x(e) = Bogotá
s < m < e
x(m) = Top of the tolima mountain
Searching:
An exciting adventure
Solution:
Starting on Wednesday leaving in a cab to Lisette's (Dirk's girlfriend) house in the late afternoon, then going to buy gloves, some food and having dinner cooked by Lisette's mom, leaving to the bus terminal, meeting the rest of the adventure group (alltogether we were 7 people), the trip began by taking the bus to Ibague at about 0:00, which was driving like the devil was chasing him. So what to do in Ibague at the bus terminal at 3 o'clock in the morning with only one hour sleep and 3 hours more to wait to pursue with the journey? Sweeten the time with a couple of cold beer...
The time passed and shortly after 6 we grabbed our backpacks an startet to walk through Ibague to find the person who can bring us up the hill to the place from where we wanted to start overcoming the mountain. But who thought there would drive kind of a bus up th hill thought false.
In Ibague we aproached the driver of a dairy van who possibly could bring us up the hill, and it worked out. Five minutes later we were standing on the platform in the back of the van driving over bumby streets, or lets better say paths, muddy with holes, a deep sheer on one side. This way we swayed to our driving-endstation for about an hour ... and finally reached our origin of walking at about 8 o'clock in the morning. Starched with a shot of Aguardiente the real trip now could start!
The first obstacle we encountered after 20 meters was the comletely muddy path we had to walk. So we tried not to get too muddy or fall down - if we would have known that in a couple of hours nobody of us cared anymore about the fact of beeing muddy and dirty. (By the way some of you may have recognized that this text is in english. For those who not - it is. So also my not-german-speaking friends can enjoy this blog. Now back to topic...) After about one and a half hours of walking over muddy paths, stony paths, adventurous bridges an up and down we vanquished the first 200 meters of altitude and arrived at a ranch in the height of 2800 meters, rested there for an hour and first of all had breakfast. So much about the easy and comfortable part of our trip.
Knowing that we have to climb up the hill for about 800 meters more that day, we had not that much time to rest and startet to walk at about 11:30,
still with lack of sleep one could feel in the bones. On the first 200 meters of walking it seemed that the rest of the trip will include a lot of mud and stones like the path before. But then came new variables into the game. First of all, the rock, which let us know that the trip will not be without danger. The path was interrupted by an aslope rock face ,with a 10 meter deep sheer at the bottom, we had to climb down unsecured. And then the party startet! The second variable: rampant muddy path with roots and lianes. The next 100 hight meters were really steep and we had to climb up muddy ground, grabbing roots and lianes, bypass detaining branches and watch out for the loose stones flying around kicked of by the man in front.
After about 2 hours of climbing and walking we only accomplished 200 more height meters. The temperature was fortunately not that high, approximately 15 degree, but the atmosphere was really humid. Many mosses and ferns. Deservingly we reached a really beautiful waterfall and could make a break and rest a little while there. My snacks there and on the way consisted of Snickers, an energy drink, and like all the rest of the trip of coffee beans coated by chocolate.

After almost an hour break and bathing the feet in the incredibly freezing cold water we continued walking. There were still 600 more height meters to overbear. It was possible to walk faster on the following paths, but nethertheless strenuous, because of the many stony obstacles. On that way the climate changed a little and became less humid. However, during the last hour of walking it was almost impossible to think, one footstep followed the other mechanically.
I cannot remember how long that state lasted, but finally after about 3,5 hours we arrived at a cave with a little cascade at the altitude of 3600 meters, rested there for awhile and cooked sth. to eat. After talking for a bit of time and setting up our tents the day drawed to a close and we slept really good and long.
Sunday, September 03, 2006
Da muss ein Nest sein!
Naja, dann will ich mal nicht so sein und etwas schreiben, über das ich mich schon seit längerem wundere. In und um die Uni sehe ich andauernd irgendwelche Gruppen von jungen Deutschen. Sie scheinen auch nicht auf der Uni zu studieren, sondern laufen eher ziellos mit ihren Digitalkameras hin und her, ganz so als ob sie ihren Rudelführer verloren hätten. Auch ist mir bisher nicht aufgefallen, dass es sich immer um die gleichen handelt. Vielleicht habe ich ja auch einfach was verpasst und es gibt seit neuestem ein Heim für herrenlose deutsche Jungtiere in Bogotá aus welchem diese ausbrechen. Solltet ihr solchen Wesen begegnen, dann haltet bitte Abstand und wendet euch an "Deutsche suchen ein zu Hause".
Saturday, September 02, 2006
Was unbedingt mal gesagt werden musste
Da der Neuzugang im Blog ja leider nicht so viel bringt außer nen 4 Zeilen Post und ich allerdings auch gerade nicht die Muße habe nen ellenlangen Text über die letzten 4 Wochen zu schreiben folgt dieser großartige Eintrag. Nunja, ich hoffe dass Volker hier über die 2 Wochen berichtet in denen er da war (und mir dadurch auch die Arbeit darüber zu posten abnimmt :P). Die Tage werde ich einige Bilder nochmal neu sortieren und versuchen die Kommentarfunktion zu vervollständigen. Ansonsten würde ich mich freuen wenn ihr hier im Blog etwas mehr schreien würdet ;) Na dann, bis zum nächsten Mal.
Wednesday, August 30, 2006
Zuwachs
Nachdem ich meinen eigenen Blog schon sehr vernachlässigt habe, werde ich euch alle nun hier mit meinen Kommentaren beglücken. So wird meine Schreibmoral auch sicher um einiges steigen, da ich den Blog nicht alleine zu füllen habe.
Monday, August 28, 2006
Diplomarbeit
Ok, bevor ich zum eigentlichen Thema komme, welches anhand der Überschrift deutlich erkennbar sein sollte erst einmal noch ein Hinweis: Habe den Gallerien eine Kommentarfunktion zu jedem Bild beigefügt, muss nur noch mal schauen dass auch auf der Thumbs Seite ersichtlich ist zu welchem Bild Kommentare vorhanden sind und zu welchem nicht.
So nun aber zum eigentlichen Punkt:
Seit ich glaube knapp 2 Wochen habe ich nun ein Diplomarbeitsthema: "Facial reconstruction" oder genauer gesagt "Facial reconstruction with the use of free deformable surfaces". Nun wer damit nichts anfangen kann, erst einmal eine grobe Beschreibung was das Programm am Ende leisten soll:
Man gebe ihm CT Schichtbilder eines Schädels. Daraus wird die Oberfläche des Schädels in 3D berechnet und daraufhin anhand medizinischer Fakten rekonstruiert wie die Haut früher auf diesem Menschen aussah.
So, und nun das ganze etwas theoretischer und technischer:
Meine Aufgabe ist als erstes einen vorhandenen Bildviewer zu erweitern dass er den Schädel in 3D anzeigt. Daraufhin muss ich einen Marching Cubes Algorithmus implementieren um Isoflächen berechnen zu können. Dies ist aus 2 Gründen notwendig. Als erstes ersichtlicherweise um die Isofläche(Oberfläche) des Schädels in 3D darzustellen, und zweitens um anhand von CT Aufnahmen lebender Menschen verschiedener Rasse und Geschlecht die Oberfläche ihrer Haut zu berechnen und in eine 3D Form zu bringen und zu speichern. Wenn diese Schritte abgeschlossen sind wird eine Funktion implementiert, dass wenn dem Programm die CT Aufnahme eines Schädels (ohne Weichgewebe) gegeben wird und der benutzer Rasse und Geschlecht auswählt, anhanddessen dann die Oberfläche der Haut rekonstruiert wird. Die Methode die hier benutzt werden soll beruht auf medizinischen Erkenntnissen wie dick das Weichgewebe an speziellen Punkten am Schädel abhängig von Rasse und Geschlecht ist. Mit dieser Abstandsnformation muss dann am 3D Modell des Schädels in Richtung der Normale ein neuer Punkt generiert werden welcher die Hautoberfläche schneiden soll. Das vorher gespeicherte 3D Hautmodell wird daraufhin defomiert um den gegebenen Restriktionen (den berechneten Punkten durch welche die Haut laufen muss) zu genügen. Und schwupps, schon ist das Programm für meine Diplomarbeit fertig und muss nur noch der Text geschrieben werden...
So nun aber zum eigentlichen Punkt:
Seit ich glaube knapp 2 Wochen habe ich nun ein Diplomarbeitsthema: "Facial reconstruction" oder genauer gesagt "Facial reconstruction with the use of free deformable surfaces". Nun wer damit nichts anfangen kann, erst einmal eine grobe Beschreibung was das Programm am Ende leisten soll:
Man gebe ihm CT Schichtbilder eines Schädels. Daraus wird die Oberfläche des Schädels in 3D berechnet und daraufhin anhand medizinischer Fakten rekonstruiert wie die Haut früher auf diesem Menschen aussah.
So, und nun das ganze etwas theoretischer und technischer:
Meine Aufgabe ist als erstes einen vorhandenen Bildviewer zu erweitern dass er den Schädel in 3D anzeigt. Daraufhin muss ich einen Marching Cubes Algorithmus implementieren um Isoflächen berechnen zu können. Dies ist aus 2 Gründen notwendig. Als erstes ersichtlicherweise um die Isofläche(Oberfläche) des Schädels in 3D darzustellen, und zweitens um anhand von CT Aufnahmen lebender Menschen verschiedener Rasse und Geschlecht die Oberfläche ihrer Haut zu berechnen und in eine 3D Form zu bringen und zu speichern. Wenn diese Schritte abgeschlossen sind wird eine Funktion implementiert, dass wenn dem Programm die CT Aufnahme eines Schädels (ohne Weichgewebe) gegeben wird und der benutzer Rasse und Geschlecht auswählt, anhanddessen dann die Oberfläche der Haut rekonstruiert wird. Die Methode die hier benutzt werden soll beruht auf medizinischen Erkenntnissen wie dick das Weichgewebe an speziellen Punkten am Schädel abhängig von Rasse und Geschlecht ist. Mit dieser Abstandsnformation muss dann am 3D Modell des Schädels in Richtung der Normale ein neuer Punkt generiert werden welcher die Hautoberfläche schneiden soll. Das vorher gespeicherte 3D Hautmodell wird daraufhin defomiert um den gegebenen Restriktionen (den berechneten Punkten durch welche die Haut laufen muss) zu genügen. Und schwupps, schon ist das Programm für meine Diplomarbeit fertig und muss nur noch der Text geschrieben werden...
Gallerien
Ich komme leider immer noch nicht dazu das Blog mit Geschichten aus meinem Leben zu bereichern, dafür hab ich eine neue Sektion Galleries auf der rechten Seite eingerichtet und werde da in nächster Zeit noch mehr Bilder hochladen. Wer Bilder in Originalgröße haben will soll sich einfach bei mir melden. Und ich denke auch dass ich bald wieder dazukomme hier über meine Erlebnisse zu berichten...
PS: Wer weiss wie mein altes Apartement aussah wird an den Bildern feststellen dass ich umgezogen bin, und zwar anfang August. Lebe jetzt in einer WG mit zwei Kolumbianern (Daniel und Sebastian) und komme mit beiden super zurecht.
Edit: Gibt 2 neue Gallerien und ich habe auch einige Bilder benannt was darauf zu sehen ist. Die Qualität der Bilder ist zwar nicht sonderlich berauschend, dafür passen mehr Bilder auf meinen Webspace, es sollen ja schliesslichauch noch mehr folgen. Leider haben Volker und ich den Foto abends dann doch öfters mal vergessen, weswegen es auch nicht so viele Partybilder von uns geben wird...
PS: Wer weiss wie mein altes Apartement aussah wird an den Bildern feststellen dass ich umgezogen bin, und zwar anfang August. Lebe jetzt in einer WG mit zwei Kolumbianern (Daniel und Sebastian) und komme mit beiden super zurecht.
Edit: Gibt 2 neue Gallerien und ich habe auch einige Bilder benannt was darauf zu sehen ist. Die Qualität der Bilder ist zwar nicht sonderlich berauschend, dafür passen mehr Bilder auf meinen Webspace, es sollen ja schliesslichauch noch mehr folgen. Leider haben Volker und ich den Foto abends dann doch öfters mal vergessen, weswegen es auch nicht so viele Partybilder von uns geben wird...
Saturday, July 22, 2006
Mein Apartement als Lebensretter
Vielleicht hat es der ein oder andere von euch schon erwartet: Hier bin ich wieder und drücke euch Geschichten aus meinem Leben aufs Auge. Am besten fang ich gleich mal am Donnerstag vor einer Woche an, viel zu berichten gibts davon zwar nicht, aber jedenfalls war ich wieder mit den Mädchen vom Vortag weg in einem 80er Jahre Club mit Livemusik, erwähnenswert ist vielleicht dass ich da beschlossen habe mit dem Rauchen aufzuhören und an dem Abend dann meine mutmaßlich letzte Kippe geraucht habe. (Leider nur mutmaßlich ... immerhin hab ichs geschafft 40 Stunden nicht zu rauchen und das Ganze etwas zu reduzieren). Genug Donnerstag, was kommt danach? Einige von euch mögen es erahnen: FREITAG. Diego berichtete mir dass Abends ein guter alter kolumbianischer Schulfreund namens Caluh von ihm der seit 7 Jahren in Boston lebt ein paar Tage mit seiner Frau bei mir im Apartement leben wird.

Gesehen habe ich ihn am Freitag aber nicht, da er typisch kolumbianisch verspätet war, allerdings später festgestellt dass er nicht wirklich kolumbianisch ausschaut mit ca. 1,95m und Dreads... Da auch andere kolumbianische Freunde nicht sehr ausgehfreudig waren blieben nur 2 Mädels aus meinem Spanischkurs (Jenny und Ann) und ich übrig, also sind wir in eine Disco namens Salto del Angel getingelt. Viel gibts an sich nicht zu berichten, aber Spaß hats gemacht. Wie ich dann gegen 4 nach Hause gekommen bin habe ich festgestellt, dass ich keine Schlüssel habe, weil ich die beim Wachmann für Caluh hinterlegt habe und er die anscheinend mitgenommen hat. Nun, Caluh angerufen der mir mit einer alkoholbedingten schwallenden Stimme berichtet hat dass er bei seinem Freund JuanCa in der Nähe meines Hauses ist. Nungut, in einer Rein-Raus Aktion hingetingelt, Schlüssel abgeholt und wieder nach Hause. Am nächsten morgen ist dann auch Caluh aufgetaucht und zum Frühstück wurde erst eimal der Schleengeist den ich mitgebracht habe probiert und wir haben uns noch etwas länger unterhalten. Abends wollten wir dann mit ein paar Freunden in eine Disse namens ChaCha gehen, geschafft haben wir das allerdings nicht, da Caluh vorher weggepennt ist und sich erst gegen 12 wieder aus dem Bett erhoben hat. Nunja, dann wurde eben mal wieder in unserem Apartement gefeiert.

Sonntag wurde sich dann ersteinmal von den vorherigen Tagen erholt um am Montag dann mit Caluh und Jenny nach dem Mittagessen erst der Bogota Beer Company einen Besuch abzustatten und danach JuanCa, wo noch mehr Leute auftauchten, hauptsächlich Freunde und Verwandte von Caluh, da er seit 7 Jahren nicht in Kolumbien war und deswegen auch kaum jemanden von ihnen gesehen hat. Dienstag war dann wieder Ruhepause. Mittwoch ebenfalls zwangsweise, da am Donnerstag zwar frei ist (Nationalfeiertag), allerdings da kein Alkohol ausgeschenkt werden darf hatte nichts offen. Am Donnerstag der gleiche Mist, allerdings kamen gegen 21:00 Uhr Pipe zusammen mit den Gringos zurück, so dass wir dann eben mal wieder im Apartement geblieben sind. Die Amis mussten dann allerdings am Freitag um 5:30 morgens schon wieder zum Flughafen auf die Heimreise. Abends sind wie in letzter Zeit irgendwie öfters wieder mehrere Stricke gerissen, so dass ein kleines Grüppchen bestehend aus Jenny, Pipe und mir eben durch einige Bars gezogen sind. Jetzt bin ich ersteinmal ein paar Tage alleine im Apartement da Pipe gestern Nacht noch mit dem Bus zurück nach B/manga gefahren ist. Und heute, ja heute wird wohl endlich wieder richtig gefeiert, da ich auf dem Geburtstag von JuanCa eingeladen bin...
So und zum Schluss noch ein paar nachgereichte Bilder vom vorletzten Freitag aus Linas Dads Bar, bzw. eher den Shots in der Bar und den Auswirkungen derer...


Gesehen habe ich ihn am Freitag aber nicht, da er typisch kolumbianisch verspätet war, allerdings später festgestellt dass er nicht wirklich kolumbianisch ausschaut mit ca. 1,95m und Dreads... Da auch andere kolumbianische Freunde nicht sehr ausgehfreudig waren blieben nur 2 Mädels aus meinem Spanischkurs (Jenny und Ann) und ich übrig, also sind wir in eine Disco namens Salto del Angel getingelt. Viel gibts an sich nicht zu berichten, aber Spaß hats gemacht. Wie ich dann gegen 4 nach Hause gekommen bin habe ich festgestellt, dass ich keine Schlüssel habe, weil ich die beim Wachmann für Caluh hinterlegt habe und er die anscheinend mitgenommen hat. Nun, Caluh angerufen der mir mit einer alkoholbedingten schwallenden Stimme berichtet hat dass er bei seinem Freund JuanCa in der Nähe meines Hauses ist. Nungut, in einer Rein-Raus Aktion hingetingelt, Schlüssel abgeholt und wieder nach Hause. Am nächsten morgen ist dann auch Caluh aufgetaucht und zum Frühstück wurde erst eimal der Schleengeist den ich mitgebracht habe probiert und wir haben uns noch etwas länger unterhalten. Abends wollten wir dann mit ein paar Freunden in eine Disse namens ChaCha gehen, geschafft haben wir das allerdings nicht, da Caluh vorher weggepennt ist und sich erst gegen 12 wieder aus dem Bett erhoben hat. Nunja, dann wurde eben mal wieder in unserem Apartement gefeiert.

Sonntag wurde sich dann ersteinmal von den vorherigen Tagen erholt um am Montag dann mit Caluh und Jenny nach dem Mittagessen erst der Bogota Beer Company einen Besuch abzustatten und danach JuanCa, wo noch mehr Leute auftauchten, hauptsächlich Freunde und Verwandte von Caluh, da er seit 7 Jahren nicht in Kolumbien war und deswegen auch kaum jemanden von ihnen gesehen hat. Dienstag war dann wieder Ruhepause. Mittwoch ebenfalls zwangsweise, da am Donnerstag zwar frei ist (Nationalfeiertag), allerdings da kein Alkohol ausgeschenkt werden darf hatte nichts offen. Am Donnerstag der gleiche Mist, allerdings kamen gegen 21:00 Uhr Pipe zusammen mit den Gringos zurück, so dass wir dann eben mal wieder im Apartement geblieben sind. Die Amis mussten dann allerdings am Freitag um 5:30 morgens schon wieder zum Flughafen auf die Heimreise. Abends sind wie in letzter Zeit irgendwie öfters wieder mehrere Stricke gerissen, so dass ein kleines Grüppchen bestehend aus Jenny, Pipe und mir eben durch einige Bars gezogen sind. Jetzt bin ich ersteinmal ein paar Tage alleine im Apartement da Pipe gestern Nacht noch mit dem Bus zurück nach B/manga gefahren ist. Und heute, ja heute wird wohl endlich wieder richtig gefeiert, da ich auf dem Geburtstag von JuanCa eingeladen bin...
So und zum Schluss noch ein paar nachgereichte Bilder vom vorletzten Freitag aus Linas Dads Bar, bzw. eher den Shots in der Bar und den Auswirkungen derer...

Thursday, July 13, 2006
Lang lebe die Krabbe
Endlich finde ich nach dem vielen Lernen mit Rumbapausen (oder eher andersherum) wieder einmal Zeit euch mehr aus Kolumbien zu berichten. Leider gabs an dem letzten Sonntag an dem ich geschrieben habe dann doch keine Rumba, ebensowenig wie Montag und Dienstag, da die Dissen dort geschlossen haben. Nunja, aber man weiss sich ja zu helfen, also immer ein paar Leute nach Hause eingeladen und Grass gespielt, gefeiert, etc. Allgemein wirklich 3 Tage lang fast nur Grass gespielt ;) Aber Mittwoch mussten wir dann doch wieder ausgehen, also mit Diego und den 3 Amis huckepack in die Bar Crab's getingelt (Dort ist Mittwochs Bluesrock Night). Leider, oder wie sich später herausstellte glücklicherweise waren wir etwas zu spät so dass es keine Sitzplätze mehr gab, also mussten wir mit der Bar vorlieb nehmen, an der diego gleich für jeden einen Pitcher Costena (Bier) bestellt hat. Leider ist das Gesöff ziemlich schrecklich und ich habs kaum runtergebracht. Wie dem auch sei, neben uns saß ein älterer Herr der meinte er warte auf seine Nichten. Nun, dann kamen auch nach einiger Zeit ein paar nätte Mädels, jedoch haben die den Kerl noch nie gesehen gehabt, er wollte uns jedoch weiß machen sie wären seine Nichten. So kommt man wenigstens leicht ins Gespräch, und wer am Ende wen abgeschleppt hat ist mir nicht mehr so ganz klar. Jedenfalls sind wir dann bei einer von ihnen zuhause gelandet, haben uns etwas Aguardiente bestellt und sind dann weiter noch für 40 Minuten in eine Disco gegangen bis diese letztendlich geschlossen hat. Also was nun, na klar, wie gewohnt aus den letzten Tagen die Mädchen(Juliana, Ana-Maria, Paula) zu uns nach Hause geschleppt. Erstaunlicherweise war ich am nächsten morgen zum Unterricht topfit. Unter der Vorraussetzung kann man natürlich auch gleich Abends wieder feiern, also sind wir mit den Mädels vom letzten Abend (und noch ein paar mehr ihrer Freundinnen) und ein paar unserer Freunde in einen Klub namens abajo gegangen um bis in die Nacht zu tanzen. Am Freitag dann hatte ich meine erste Spanischprüfung im Unterricht, welche recht gut gelaufen ist. Freitag Abend hat mich dann die Müdigkeit allerdings doch gepackt als wir in der Bar vom Dad einer Freundin waren und bin von dort etwas früher nach Hause gegangen. Samstag musste man ja natürlich fit sein für das Fussballspiel (und danach selber etwas fussball spielen) und noch wichtiger für Diegos Abschiedsparty am Abend in Andres carne de res, der Disko hier schlechthin. Dort sind wir dann mit 2 Bussen und gut 40 Leuten hingefahren (ist etwa 40 Minuten ausserhalb). Ich hab noch Christian, Juliana und Ana-Maria mit angeschleppt. Nun, wie ihr euch sicher schon denkt haben wir da erstmal bis in die frühen Nachtstunden getanzt. Und meine kolumbianischen Freunde haben noch etwas mehr auf den Putz gehauen :) Ich erspare mir mal die Details ;) Auf dem Nachhauseweg dann kam irgendwer auf die Schnapsidee dass die Busse uns nicht nach Hause fahren, sondern zu seinem Apartement und wir dort weiterfeiern. Gesagt, getan. Dummerweise mussten wir größtenteils auf die Terasse, und hier ist es Nachts wirklich kalt, nicht so wie bei euch momenta, leider. Gegen 5, halberfroren und müde haben David, Adam und ich dann ein Taxi nach Hause genommen um uns schlafen zu legen. Zuhause angekommen natürlich bettfertig gemacht, aber Pustekuchen: schlafen? falsch gedacht. 10 Minuten später kommen noch mehr Leute in unserem Apartement an, die scheinen sich wohl schon daran gewöhnt zu haben. Nun, ich habs nicht mehr lange gepackt und bin dan vor den anderen schlafen gegangen. Am nächsten Morgen, oder sagen wir eher Mittag nach dem aufstehen Kontrollgang durch Haus gemacht, und irgendwie hat Zack gefehlt. Nun, in einem Raum war ich nicht - in Diegos. Also, mal schnell reinschauen ob er da schläft. War auch fast der Fall, jedoch hat er nicht geschlafen sondern lag dort mit einem Mädchen von der Party ... und zum Frühstück ist er mit einem sehr breiten Grinsen erschienen ... Nach dem Endspiel dann mussten die Amis und Pipe nach Bucaramanga fahren, bzw wollten da sie noch eine kleine Rundreise durch einige kolumbianische Städte machen. Ossian ist am Samstag morgen schon mit Cata für einen Monat Urlaub in die DomRep geflogen und Diego am Dienstag morgen nach B/manga gezogen, also lebe ich hier momentan ganz alleine. auf eine gewisse Art und Weise auch erholsam. Sonntag bis Dienstag Abend habe ich dann auch mal nichts gemacht. Gestern bin ich dann mit Juliana, Ana-Maria und Natalie (einer ihrer Freundinnen) in der Hacienda santa Barbara essen gegangen. (Wer nicht weiss wo und was diese ist nehme einen handelsüblichen Stadtplan von Bogota und schaue selber nach). Wie sich während dem Kaffetrinken herausstellte hatte das Auto mit dem sie angereist sind Mittwochs pico y placa - Ich glaube ich habe euch das noch nicht erklärt, also: Jedes Auto hier in Bogota darf an 2 Tagen abhängig von der letzten Ziffer des Autokennzeichens morgens zwischen 6 und 9 und Abends zwischen 16 und 19 Uhr nicht fahren um den Verkehr zu entzerren. Nun, also hingen wir dort noch etwa dreieinhalb Stunden fest. Mich hats weniger gestört mit 3 netten Mädchen wo festzuhängen :) Um 7 dann nach Hause zu fahren lohnt sich ja nun aber auch nicht, also sind wir wieder an den Ort gefahren wo wir uns vor einer Woche kennengelernt haben: Crab's. Nach ein paar Bier, wieder an der Bar weil wir wieder zu spät waren, gings dann etwas früher, so gegen 23 Uhr nach Hause und nach einer guten Mütze Schlaf, dem morgendlichen Spanischunterrricht und einem fleischigen Mittagessen sitze ich nun hier und schreibe euch diese Geschichten aus meinem Leben verpackt in wundervoll lyrischen Zeilen. Fotos gibt es diesmal leider wieder keine, da David jeden Abend seine Kamera dabei hatte und Fotos gemacht hat. Die kann ich euch dann hoffentlich in einer Fotogschichte oder - galerie in ein paar Wochen nachreichen.
Da ich ja länger nichts mehr geschrieben habe ist der Text diesmal etwas länger und ich habe keine Lust ihn korrekturzulesen. Wer also Rechtschreib- oder Grammtikfehler findet darf diese großzügigerweise behalten. Machts gut, bis zum nächsten Mal ...
Da ich ja länger nichts mehr geschrieben habe ist der Text diesmal etwas länger und ich habe keine Lust ihn korrekturzulesen. Wer also Rechtschreib- oder Grammtikfehler findet darf diese großzügigerweise behalten. Machts gut, bis zum nächsten Mal ...
Sunday, July 02, 2006
Endlich wieder Rumba!
Nachdem letztes Wochenende nicht viel ging und ich vorletztes nicht konnte war dieses endlich mal wieder Rumba angesagt.
Seit Mittwoch wohnen hier im Apartement noch 3 amerikanische Freunde von Felipe und ein Freund aus Medellin, so dass wir hier momentan zu 7. im Apartement sind auf jeden Fall ist da immer was los ;). Samstag Abend gings jedenfalls erstmal zu Maria-Camilla zum Fondue Essen, und wie sich herausstellte ersteinmal großzügig zum Nargila (Shisha) Rauchen. Gegen 11 gings dann los zur Rumba, wie sich rausstellte wurde das Ganze wieder typisch kolumbianisch: Die erste Disse wo wir hinwollten hatte geschlossen und die 2. ließ keine Leute mehr rein weil sie zu voll war. Nachdem
dann immer wieder einige Leute von unserem 15 Mann Trupp in eine Bar namens Cea getingelt sind um sich dort die berüchtigten Killer zu holen haben wir beschlossen uns dort ersteinmal niederzulassen, dannn aber doch noch eine Disse gefunden wo noch Platz war. Zwischen Reggea, D'nB und Rock gabs auch wieder ein paar klägliche Salsaversuche meinerseits zu bewundern. Da Discos bekanntlich auch irgendwann leider schliessen und der Abend noch nicht enden wollte sind wir danach noch in ein anderes Apartement gefahren um weiterzufeiern. Genauer gesagt ich bin gefahren, da ich sowieso nichts trinken durfte weil ich Antibiotika nehmen muss. Tut richtig gut wieder einmal Autozufahren und macht auch Spaß in einem Land mit einer ganz anderen Fahrmoral.
Nur der Part wo wir eine Stunde unser Auto gesucht haben, weil wir nicht mehr wussten in welcher Strasse genau wir das auf einem Parkplatz abgestellt haben war nicht wirklich prickelnd. Nun, jedenfalls sind wir dann doch irgendwann im Apartement angekommen und erst das Morgenlicht hat uns von dort wieder vertrieben. Einer der Amis scheint das alles allerdings nicht so gut verkraftet zu haben.

Gestern wurden dann natürlich die Fussballspiele angeschaut, wobei ich beim England-Portugal Spiel die ersten 70 Minuten verschlafen habe ;) Abends gings etwas ruhiger zur Sache, erstmal eine zünftige Runde Texas Hold'em, wobei es etwas schwer war Einsätze zu finden: Reiskörner waren zu klein, die Nudeln wollten wir noch essen, also haben wir auf Weinkorken und Heftklammern geeinigt. Danach hab ich den Leuten dann Grass beigebracht und wir haben fast den gesamten restlichen Abend bis Nachts mit Grass spielen verbracht. So, und heute ist auf jeden Fall wieder eine Rumba geplant, mal sehen ie chaotisch kolumbianisch diese abläuft, ihr werdets auf jeden Fall erfahren...
Seit Mittwoch wohnen hier im Apartement noch 3 amerikanische Freunde von Felipe und ein Freund aus Medellin, so dass wir hier momentan zu 7. im Apartement sind auf jeden Fall ist da immer was los ;). Samstag Abend gings jedenfalls erstmal zu Maria-Camilla zum Fondue Essen, und wie sich herausstellte ersteinmal großzügig zum Nargila (Shisha) Rauchen. Gegen 11 gings dann los zur Rumba, wie sich rausstellte wurde das Ganze wieder typisch kolumbianisch: Die erste Disse wo wir hinwollten hatte geschlossen und die 2. ließ keine Leute mehr rein weil sie zu voll war. Nachdem
dann immer wieder einige Leute von unserem 15 Mann Trupp in eine Bar namens Cea getingelt sind um sich dort die berüchtigten Killer zu holen haben wir beschlossen uns dort ersteinmal niederzulassen, dannn aber doch noch eine Disse gefunden wo noch Platz war. Zwischen Reggea, D'nB und Rock gabs auch wieder ein paar klägliche Salsaversuche meinerseits zu bewundern. Da Discos bekanntlich auch irgendwann leider schliessen und der Abend noch nicht enden wollte sind wir danach noch in ein anderes Apartement gefahren um weiterzufeiern. Genauer gesagt ich bin gefahren, da ich sowieso nichts trinken durfte weil ich Antibiotika nehmen muss. Tut richtig gut wieder einmal Autozufahren und macht auch Spaß in einem Land mit einer ganz anderen Fahrmoral.
Nur der Part wo wir eine Stunde unser Auto gesucht haben, weil wir nicht mehr wussten in welcher Strasse genau wir das auf einem Parkplatz abgestellt haben war nicht wirklich prickelnd. Nun, jedenfalls sind wir dann doch irgendwann im Apartement angekommen und erst das Morgenlicht hat uns von dort wieder vertrieben. Einer der Amis scheint das alles allerdings nicht so gut verkraftet zu haben.
Gestern wurden dann natürlich die Fussballspiele angeschaut, wobei ich beim England-Portugal Spiel die ersten 70 Minuten verschlafen habe ;) Abends gings etwas ruhiger zur Sache, erstmal eine zünftige Runde Texas Hold'em, wobei es etwas schwer war Einsätze zu finden: Reiskörner waren zu klein, die Nudeln wollten wir noch essen, also haben wir auf Weinkorken und Heftklammern geeinigt. Danach hab ich den Leuten dann Grass beigebracht und wir haben fast den gesamten restlichen Abend bis Nachts mit Grass spielen verbracht. So, und heute ist auf jeden Fall wieder eine Rumba geplant, mal sehen ie chaotisch kolumbianisch diese abläuft, ihr werdets auf jeden Fall erfahren...
Thursday, June 29, 2006
Cordoba
Freunde des runden Leders, da bekanntlich momentan ja die WM stattfindet hier ein sehenswerter Bericht vergangener Tage.
Bogotanos, die ollen Langweiler
Nachdem ich heute von mir endlich wieder behaupten kann, dass ich mich wie ein menschliches Wesen fühle, gehts auch weiter hier im Blog.
Die Bogotanos waren letztes Wochenende mal unglaublich langweilig, hab keinen gefunden der ausgehen wollte, aber zum Glück gabs da noch ein paar Leute aus meinem Spanischkurs die sich gerne dafür geopfert haben. Wobei ein paar eher genau zwei waren. Freitag Abend war ich also mit Christian, einem mitvierziger der in Bogota geschäftlich Fuß fassen will unterwegs, erst in einer Salsabar und danach noch in einem Irish Pub, aber auch nicht zulange, denn am Samstag morgen war ja das Deutschandspiel angesagt (ja bei uns sind die morgens, grr). Nungut, also morgens raus aus den Federn und zu dem Park von dem ich schonmal berichtet habe und das Spiel mit Christian, Guli und noch ca 30 anderen Deutschen, sowie einigen Kolumbianern und 2 Schweden Fans (die sich 'verwunderlicherweise' sehr zurückgehalten haben) angeschaut.
Danach gings ab zum BBQ Essen (Das Foto rechts ist aus dem Restaurant wo wir waren auf der Dachterasse der Andino Mall) und das zweite Spiel mit Christian und 2 kolumbianischen Verwandten von ihm in einer internationalen Kneipe angeschaut, wo wir passend zum Anlass argentinisches Bier getrunken haben um danach festzustellen, dass wenn man eines kauft zwei kriegt, da Argentinien gerade spielt. Auf der einen Seite sehr fein, auf der anderen war das dann doch etwas viel Bier, nachdem wir nach dem Spiel wieder ins Irish Pub getingelt sind. Abends dann, nach etwa zweistündiger Erholphase in meinem Apartement bin ich noch mit Jenny, einer in Kalifornien lebenden Deutschen aus meinem Spanischkurs, wieder in die Zona T (so nennt sich ein Kneipenviertel hier)
gefahren und haben nach einigen Irrwegen dann auch eine passende Kneipe gefunden, und danach noch eine,... . Kein erholsamer Samstag, dafür ein sehr spassiger. Und das Bild hier an der Seite ist übrigens Nachts auf dem Vorplatz zwischen den Wohnhochhäusern wo auch mein Apartement ist entstanden.
Die Bogotanos waren letztes Wochenende mal unglaublich langweilig, hab keinen gefunden der ausgehen wollte, aber zum Glück gabs da noch ein paar Leute aus meinem Spanischkurs die sich gerne dafür geopfert haben. Wobei ein paar eher genau zwei waren. Freitag Abend war ich also mit Christian, einem mitvierziger der in Bogota geschäftlich Fuß fassen will unterwegs, erst in einer Salsabar und danach noch in einem Irish Pub, aber auch nicht zulange, denn am Samstag morgen war ja das Deutschandspiel angesagt (ja bei uns sind die morgens, grr). Nungut, also morgens raus aus den Federn und zu dem Park von dem ich schonmal berichtet habe und das Spiel mit Christian, Guli und noch ca 30 anderen Deutschen, sowie einigen Kolumbianern und 2 Schweden Fans (die sich 'verwunderlicherweise' sehr zurückgehalten haben) angeschaut.
Danach gings ab zum BBQ Essen (Das Foto rechts ist aus dem Restaurant wo wir waren auf der Dachterasse der Andino Mall) und das zweite Spiel mit Christian und 2 kolumbianischen Verwandten von ihm in einer internationalen Kneipe angeschaut, wo wir passend zum Anlass argentinisches Bier getrunken haben um danach festzustellen, dass wenn man eines kauft zwei kriegt, da Argentinien gerade spielt. Auf der einen Seite sehr fein, auf der anderen war das dann doch etwas viel Bier, nachdem wir nach dem Spiel wieder ins Irish Pub getingelt sind. Abends dann, nach etwa zweistündiger Erholphase in meinem Apartement bin ich noch mit Jenny, einer in Kalifornien lebenden Deutschen aus meinem Spanischkurs, wieder in die Zona T (so nennt sich ein Kneipenviertel hier)
gefahren und haben nach einigen Irrwegen dann auch eine passende Kneipe gefunden, und danach noch eine,... . Kein erholsamer Samstag, dafür ein sehr spassiger. Und das Bild hier an der Seite ist übrigens Nachts auf dem Vorplatz zwischen den Wohnhochhäusern wo auch mein Apartement ist entstanden.
Tuesday, June 20, 2006
Nutellabananenpizza zum 2.
Nachdem ich gerade mal wieder etwa 3 Stunden Spanisch gelernt habe, dachte ich mir was Essen wäre auch nicht übel, ergo hab ich eine Pizza bestell(en lassen :D ) - Natürlich wieder eine Nutellabananenpizza. Warum ich schon wieder von dieser Pizza berichte?
Ganz einfach, diesmal gibt es auch Fotos davon!!!

Hmm, sieht das nicht lecker aus?

Hm, und es schmeckt sogar

Hat es auch, aber nur die erste Hälfte der Pizza, ist schon irgendwie seltsam der Geschmack...
Ganz einfach, diesmal gibt es auch Fotos davon!!!

Hmm, sieht das nicht lecker aus?

Hm, und es schmeckt sogar

Hat es auch, aber nur die erste Hälfte der Pizza, ist schon irgendwie seltsam der Geschmack...
Thursday, June 15, 2006
Europäische Models und spanische Sprachkurse
Endlich finde ich mal wiede Zeit was zu schreiben, hier ist nämlich einiges los in letzter Zeit. Diesen Dienstag hat z.B. mein Spanischkurs angefangen. Nachdem ich erst im Einsteigerkurs Kurs war habe ich dann am zweiten Tag in den nächst besseren Kurs gewechselt, weil der erste Kurs wirklich sehr langsam voranging. Nunja, das heisst aber auch dass ich nun einiges mehr zu lernen habe da ich an die Gruppe erst noch richtig Anschluss finden muss da ich zu wenig Wörter weiss, deswegen hab ich die letzten Tage nach meinen 3 Stunden Spanischkurs, kochen und Fussball schauen noch 3 weitere Stunden gelernt und so kommts dass ich erst jetzt schreibe ;)
Aber was hat das Ganze nun mit Models zu tun ...
... eigentlich erstmal gar nichts, als ich allerdings am Mittwoch im Supermarkt einkaufen war, hat mich ein Agent einer Modelagentur angesprochen, dass sie mich als Model für ihre Agentur engagieren wollen und haben mich gleich auf eine Party ihrer Agentur am selben Abend eingeladen, wo ich natürlich aufgekreuzt bin und mich auch mit ein paar anderen Models unterhalten habe. Nun wie sich herausgestellt hat scheint die Agentur wirklich seriös zu sein und ich werde nächste Woche warscheinlich Fotos für ihren Katalog machen.
Da ich wieder kein passendes Foto geschossen habe, gibts jetzt einfach Fotos von meinem Hinflug für alle die gerne fliegen ;)
Hier mal ein grandioses Foto von einem Flugzeugflügel...

Und noch eins kurz vor der Landung in Madrid

Vielleicht schaffe ich es ja demnächst mal ein paar interessante neue Fotos zu schiessen :)
Aber was hat das Ganze nun mit Models zu tun ...
... eigentlich erstmal gar nichts, als ich allerdings am Mittwoch im Supermarkt einkaufen war, hat mich ein Agent einer Modelagentur angesprochen, dass sie mich als Model für ihre Agentur engagieren wollen und haben mich gleich auf eine Party ihrer Agentur am selben Abend eingeladen, wo ich natürlich aufgekreuzt bin und mich auch mit ein paar anderen Models unterhalten habe. Nun wie sich herausgestellt hat scheint die Agentur wirklich seriös zu sein und ich werde nächste Woche warscheinlich Fotos für ihren Katalog machen.
Da ich wieder kein passendes Foto geschossen habe, gibts jetzt einfach Fotos von meinem Hinflug für alle die gerne fliegen ;)
Hier mal ein grandioses Foto von einem Flugzeugflügel...

Und noch eins kurz vor der Landung in Madrid

Vielleicht schaffe ich es ja demnächst mal ein paar interessante neue Fotos zu schiessen :)
Saturday, June 10, 2006
WM Eröffnung in Bogota
Da am 06.06.06 glücklicherweise doch nicht die Welt untergegangen ist, konnte ich gestern die beiden Weltmeisterschaftsspiele anschauen. Geplant war dass ich mich mit Ossi in einem Park treffe wo Adidas das Spiel übertragen wollte, allerdings waren die mit den aufbauarbeiten noch nicht fertig da es am Vortag geregnet hatte.

Nun, dann haben wir das Spiel eben in einem Hotelcafe zusammen mit zwei weiteren Deutschen angeschaut: Roland, der erste Austauschstudent der WISO mit der Nacional, wo ich jetzt auch anfange meine Diplomarbeit zu schreiben und Guli, einem Mitarbeiter von Adidas (kommt auch aus Nürnberg).

Nachdem Adidas es auch nicht gebacken bekommen hat alles bis zum zweiten Spiel komplett aufzubauen, haben wir uns hier erst einmal einen Döner! am Dönerstand eines Österreichers gegönnt (der zwar nach Döner geschmeckt hat, aber es gab keine scharfen Gewürze...). Mit dem Döner im Magen gings dann auf zur Adidaszentrale, die momentan in einem 5* Hotel residiert. Guli hatte uns dort schon angekündigt und Adidas uns sogleich auch Essen und Getränke im Hotel spendiert :D Sehr fein
Heute hat Cata, Ossis Freundin, Geburtstag, also werd ich mich jetzt nach dem Spiel Argentinien-Elfenbeinküste dorthin auf den Weg machen und später dann wohl im Salto landen, der Disse in der ich bei meinem ersten Kolumbienbesuch als erstes war...

Nun, dann haben wir das Spiel eben in einem Hotelcafe zusammen mit zwei weiteren Deutschen angeschaut: Roland, der erste Austauschstudent der WISO mit der Nacional, wo ich jetzt auch anfange meine Diplomarbeit zu schreiben und Guli, einem Mitarbeiter von Adidas (kommt auch aus Nürnberg).

Nachdem Adidas es auch nicht gebacken bekommen hat alles bis zum zweiten Spiel komplett aufzubauen, haben wir uns hier erst einmal einen Döner! am Dönerstand eines Österreichers gegönnt (der zwar nach Döner geschmeckt hat, aber es gab keine scharfen Gewürze...). Mit dem Döner im Magen gings dann auf zur Adidaszentrale, die momentan in einem 5* Hotel residiert. Guli hatte uns dort schon angekündigt und Adidas uns sogleich auch Essen und Getränke im Hotel spendiert :D Sehr fein
Heute hat Cata, Ossis Freundin, Geburtstag, also werd ich mich jetzt nach dem Spiel Argentinien-Elfenbeinküste dorthin auf den Weg machen und später dann wohl im Salto landen, der Disse in der ich bei meinem ersten Kolumbienbesuch als erstes war...
Tuesday, June 06, 2006
Nutellabananenpizza
So, nachdem ich nun gerade genüsslich meine Nutella-Bananen-Sesam Pizza vertilgt habe wirds mal wieder Zeit den Blog zu aktualisieren:
An meinem zweiten Tag in Kolumbien musste es natürlich gleich in eine Disse gehen - diese nannte sich Flora - nicht der beste Schuppen, dafür kam dort auch etwas mehr DnB und ich hab einige der Leute die ich während meinem letzten Kolumbienaufenthalt kennengelernt habe wiedergetroffen. Neben einem Stromausfall im Flora hatte die Nacht aber noch mehr für mich bereit gehalten, nämlich Flöhe in dem Bett in dem ich übernachtet habe. Grandios!
Ansonsten habe ich mir hier jetzt ein Handy besorgt und mich schon nach Preisen für Wasserpfeifen erkundigt - diese Anschaffung steht dann wohl noch diese oder nächste Woche an.
Ans Busfahren hier hab ich mich mittlerweile auch wieder gewöhnt, nachdem ich nun schon wieder ein paarmal miterlebt habe wie man bei den teils wunderbar ebenen Straßen im Bus durch die Luft gewirbelt wird.
Soweit, so gut: Fotos werde ich euch das nächste Mal wohl wieder bieten und etwas von meinen Erlebnissen an der Uni berichten.
An meinem zweiten Tag in Kolumbien musste es natürlich gleich in eine Disse gehen - diese nannte sich Flora - nicht der beste Schuppen, dafür kam dort auch etwas mehr DnB und ich hab einige der Leute die ich während meinem letzten Kolumbienaufenthalt kennengelernt habe wiedergetroffen. Neben einem Stromausfall im Flora hatte die Nacht aber noch mehr für mich bereit gehalten, nämlich Flöhe in dem Bett in dem ich übernachtet habe. Grandios!
Ansonsten habe ich mir hier jetzt ein Handy besorgt und mich schon nach Preisen für Wasserpfeifen erkundigt - diese Anschaffung steht dann wohl noch diese oder nächste Woche an.
Ans Busfahren hier hab ich mich mittlerweile auch wieder gewöhnt, nachdem ich nun schon wieder ein paarmal miterlebt habe wie man bei den teils wunderbar ebenen Straßen im Bus durch die Luft gewirbelt wird.
Soweit, so gut: Fotos werde ich euch das nächste Mal wohl wieder bieten und etwas von meinen Erlebnissen an der Uni berichten.
Friday, June 02, 2006
Homer lässt Grüßen...
Wenn Homer in unserer Zeit leben würde könnte ich ihm neuerdings ein gutes Kapitel für seine Odyssee liefern. Also ich beginne mal ganz von vorne...
Dienstag Abend war ich noch einmal im Fellinis um bei einem letzten Abschied noch einmal ein paar Leute zu treffen. Ziemlich planmässig gegen 0:30 sind wir dann Richtung trautem Heim gefahren, dann hätte ich zumindest noch ca. 2h schlafen können - Wenn nicht noch der kleine Zwischenstopp bei Wopperers gewesen wäre, so dass ich erst gegen 2:15 zuhause war, dann noch ein paar kleine Dinge umgeräumt und mich kurz mit Ossian im MSN unterhalten habe. So blieben mir dann immerhin noch 20 Minuten wohlverdientes Dösen bevor es wieder raus ging, denn mein Flug sollte um 8 in München losfliegen, so dass ich mit meinen Eltern kurz vor 4 starten wollte - was wohl als einziges bei dieser Reise wirklich geklappt hat;)
Um kurz nach 6 in München am Check-in Schalter angekommen ging das große Warten los. Das Check-in Computersystem funktionierte nicht und keiner wusste warum. Nach etwa einer Stunde hat sich herausgestellt, dass der Flug mindestens 3 Stunden Verspätung hat und alle mit Anschlussanflug zum Iberia-Informationsschalter sollen, damit für diese eine Lösung gefunden werden kann - gesagt, getan. Nun durften wir wieder Ewigkeiten warten, da die Bearbeitung der Iberiaangestellten anfangs waaaahnsinnig zügig voranging. Ergebnis war jedenfalls dass ich nun statt mit Iberia von München nach Madrid und von dort weiter nach Bogotà, nun mit Lufthansa von München nach Madrid, dann von dort mit Euroair weiter nach Caracas und von dort aus mit Volarpostal weiter nach Bogotá fliegen sollte. Ankunftszeit wäre dann 20:45 statt 15:25 gewesen. So schön, so gut, doch natürlich kommt alles anders als man denkt.
Zum Glück waren meine Eltern in München am Flughafen die ganze Zeit dabei, sonst wäre das alles wohl extrem langweilig geworden. Genug Zeit für ein Abschlussweizen im Flughafencafè war auch noch, und in dem Cafè ist später dann auch noch der Zacherl reingeschneit

Um kurz vor 11 hab ich mich dann aufgemacht zum Boarding. Da hat auch alles wunderbar funktioniert, und auf dem Flug nach Madrid gabs sogar noch ein Mittagessen, was beim Iberiaflug nicht der Fall gewesen wäre.

In Madrid dann mit 15 Minuten Verspätung angekommen und in den Wirren des Flughafens den Euroair Schalter gesucht, da ich insgesamt nur ca. 50 Minuten Zeit bis zum Anschlussflug hatte. Nach ca. 15 Minuten chaotischer Suche auf dem verwirrenden Flughafengelände hab ich den Schalter dann gefunden, wo ich die wunderbare Auskunft bekommen habe dass der Flug geschlossen ist... also mit dem Bus zum Iberiaterminal gefahren und dort die Lage geschildert. Nachdem die Angestellten dort etwas schwer von Begriff waren, haben sie die Situation irgendwann doch noch kapiert und mir mitgeteilt dass der nächstmögliche Flug erst am nächsten Tag ist, und zwar mein ursprünglich geplanter Flug, nur eben einen Tag später. Für die Nacht hab ich dann ein Zimmer in einem 4-Sterne Hotel gekriegt mit Abendessen (ja, mittlerweile war es schon so spät...) und Frühstück.

Hotel war ganz i.O., Essen gut und die Flasche Wein am Abend hat dann den stressigen Tag auch glimpflich abklingen lassen. Nach knapp 40 Stunden ohne Schlaf bin ich dann auch genüsslich in das (sogar für mich) zu kleine Bett gefallen.
Am nächsten morgen mit dem Transferbus zum Flughafen geeiert um festzustellen dass mein Flug eine Stunde Verspätung hat. Zum Glück hatte ich auf der ganzen Reise was zu lesen und meinen mp3 player dabei... trotzdem macht man manchmal komische Dinge wenn einem langweilig ist...

Auf dem Flug nach Bogotà saß ich dann neben einem Spanier, der kein Englisch, dafür aber Arabisch konnte - da war die Verständigung dann teilweise recht amüsant:) Jedenfalls hatte ich auch genug Platz, da in der mittleren Sitzreihe 3 Plätze nebeneinander frei waren auf denen ich mich dann ausgebreitet habe. Als Filme gabs dann noch "rumor has it..." und "eight below" zu sehen, beide nicht wirklich grandios, aber immerhin hatte ich was zu tun. Danach habe ich geschickterweise meine Kopfhörer vom mp3player kaputtgemacht, was die restlichen 3 Flugstunden weniger interessant gestaltetet - naja, mit Essen hab ich noch etwas Zeit verbracht, habe 3mal nachgelangt... Mit einer guten Stunde Verspätung in Bogotà angekommen, gings dann erstmal zur Einreisekontrolle wo ich einfach mal angegeben habe ca. 300 Tage bleiben zu wollen, was den Beamten am Schalter etwas verwirrt hat;) Mit Touristenvisum sind nur 90 möglich, die er mir dann auch gegeben hat. Mein Studentenvisum kann ich in den nächsten Wochen wenn ich von der Nacionàl eine offizielle Bestätigung habe beim Aussenministerium beantragen.
Jedenfalls kam es wie es kommen musste, mein Gepäck war nicht im Flugzeug... Nach etlicherer weiterer Warterei konnte man mir dann zum Glück miteilen dass mein Gepäck schon am Tag vorher über Caracas geflogen ist und irgendwo am Flughafen ist. Nungut, dann erstmal raus durch den Zoll marschiert als letzter meines Fluges um dann mit ca. 26h Verspäzung in Bogotà anzukommen und von Ossi und Cata abgeholt worden. die haben mir dann auch geholfen mein Gepäck ausfindig zu machen, was zum Glück auch geklappt hat.
Gestern Abend hab ich mich dann mit den beiden und Diego unterhalten, welche sich über 23 Tafeln Schokolade, 3 Flaschen Schnaps und 5 Tüten Gummibärchen als Mitbringsel freuen durften;) und bin gegen 12 dann mal wieder todmüde ins Bett gekippt...
Dienstag Abend war ich noch einmal im Fellinis um bei einem letzten Abschied noch einmal ein paar Leute zu treffen. Ziemlich planmässig gegen 0:30 sind wir dann Richtung trautem Heim gefahren, dann hätte ich zumindest noch ca. 2h schlafen können - Wenn nicht noch der kleine Zwischenstopp bei Wopperers gewesen wäre, so dass ich erst gegen 2:15 zuhause war, dann noch ein paar kleine Dinge umgeräumt und mich kurz mit Ossian im MSN unterhalten habe. So blieben mir dann immerhin noch 20 Minuten wohlverdientes Dösen bevor es wieder raus ging, denn mein Flug sollte um 8 in München losfliegen, so dass ich mit meinen Eltern kurz vor 4 starten wollte - was wohl als einziges bei dieser Reise wirklich geklappt hat;)
Um kurz nach 6 in München am Check-in Schalter angekommen ging das große Warten los. Das Check-in Computersystem funktionierte nicht und keiner wusste warum. Nach etwa einer Stunde hat sich herausgestellt, dass der Flug mindestens 3 Stunden Verspätung hat und alle mit Anschlussanflug zum Iberia-Informationsschalter sollen, damit für diese eine Lösung gefunden werden kann - gesagt, getan. Nun durften wir wieder Ewigkeiten warten, da die Bearbeitung der Iberiaangestellten anfangs waaaahnsinnig zügig voranging. Ergebnis war jedenfalls dass ich nun statt mit Iberia von München nach Madrid und von dort weiter nach Bogotà, nun mit Lufthansa von München nach Madrid, dann von dort mit Euroair weiter nach Caracas und von dort aus mit Volarpostal weiter nach Bogotá fliegen sollte. Ankunftszeit wäre dann 20:45 statt 15:25 gewesen. So schön, so gut, doch natürlich kommt alles anders als man denkt.
Zum Glück waren meine Eltern in München am Flughafen die ganze Zeit dabei, sonst wäre das alles wohl extrem langweilig geworden. Genug Zeit für ein Abschlussweizen im Flughafencafè war auch noch, und in dem Cafè ist später dann auch noch der Zacherl reingeschneit

Um kurz vor 11 hab ich mich dann aufgemacht zum Boarding. Da hat auch alles wunderbar funktioniert, und auf dem Flug nach Madrid gabs sogar noch ein Mittagessen, was beim Iberiaflug nicht der Fall gewesen wäre.

In Madrid dann mit 15 Minuten Verspätung angekommen und in den Wirren des Flughafens den Euroair Schalter gesucht, da ich insgesamt nur ca. 50 Minuten Zeit bis zum Anschlussflug hatte. Nach ca. 15 Minuten chaotischer Suche auf dem verwirrenden Flughafengelände hab ich den Schalter dann gefunden, wo ich die wunderbare Auskunft bekommen habe dass der Flug geschlossen ist... also mit dem Bus zum Iberiaterminal gefahren und dort die Lage geschildert. Nachdem die Angestellten dort etwas schwer von Begriff waren, haben sie die Situation irgendwann doch noch kapiert und mir mitgeteilt dass der nächstmögliche Flug erst am nächsten Tag ist, und zwar mein ursprünglich geplanter Flug, nur eben einen Tag später. Für die Nacht hab ich dann ein Zimmer in einem 4-Sterne Hotel gekriegt mit Abendessen (ja, mittlerweile war es schon so spät...) und Frühstück.

Hotel war ganz i.O., Essen gut und die Flasche Wein am Abend hat dann den stressigen Tag auch glimpflich abklingen lassen. Nach knapp 40 Stunden ohne Schlaf bin ich dann auch genüsslich in das (sogar für mich) zu kleine Bett gefallen.
Am nächsten morgen mit dem Transferbus zum Flughafen geeiert um festzustellen dass mein Flug eine Stunde Verspätung hat. Zum Glück hatte ich auf der ganzen Reise was zu lesen und meinen mp3 player dabei... trotzdem macht man manchmal komische Dinge wenn einem langweilig ist...

Auf dem Flug nach Bogotà saß ich dann neben einem Spanier, der kein Englisch, dafür aber Arabisch konnte - da war die Verständigung dann teilweise recht amüsant:) Jedenfalls hatte ich auch genug Platz, da in der mittleren Sitzreihe 3 Plätze nebeneinander frei waren auf denen ich mich dann ausgebreitet habe. Als Filme gabs dann noch "rumor has it..." und "eight below" zu sehen, beide nicht wirklich grandios, aber immerhin hatte ich was zu tun. Danach habe ich geschickterweise meine Kopfhörer vom mp3player kaputtgemacht, was die restlichen 3 Flugstunden weniger interessant gestaltetet - naja, mit Essen hab ich noch etwas Zeit verbracht, habe 3mal nachgelangt... Mit einer guten Stunde Verspätung in Bogotà angekommen, gings dann erstmal zur Einreisekontrolle wo ich einfach mal angegeben habe ca. 300 Tage bleiben zu wollen, was den Beamten am Schalter etwas verwirrt hat;) Mit Touristenvisum sind nur 90 möglich, die er mir dann auch gegeben hat. Mein Studentenvisum kann ich in den nächsten Wochen wenn ich von der Nacionàl eine offizielle Bestätigung habe beim Aussenministerium beantragen.
Jedenfalls kam es wie es kommen musste, mein Gepäck war nicht im Flugzeug... Nach etlicherer weiterer Warterei konnte man mir dann zum Glück miteilen dass mein Gepäck schon am Tag vorher über Caracas geflogen ist und irgendwo am Flughafen ist. Nungut, dann erstmal raus durch den Zoll marschiert als letzter meines Fluges um dann mit ca. 26h Verspäzung in Bogotà anzukommen und von Ossi und Cata abgeholt worden. die haben mir dann auch geholfen mein Gepäck ausfindig zu machen, was zum Glück auch geklappt hat.
Gestern Abend hab ich mich dann mit den beiden und Diego unterhalten, welche sich über 23 Tafeln Schokolade, 3 Flaschen Schnaps und 5 Tüten Gummibärchen als Mitbringsel freuen durften;) und bin gegen 12 dann mal wieder todmüde ins Bett gekippt...
Monday, May 29, 2006
Die letzten Atemzüge in Franken für dieses Jahr
Nachdem am Freitag meine zweite Abschiedsparty nach gemütlichem Zusammensitzen

über nächtliches Quartern


mit einem frühmorgendlichen Besuch beim Bäcker ihren Höhepunkt erreicht hatte

mussten wir mangels weiterer Wasservorräte kapitulieren. Die eigentliche Mission: "Vernichtung aller Säfte im Kühlschrank" wurde dabei nur bedingt erfüllt, dafür fehlen meiner Bar jetzt ein paar Flaschen Schnaps...
Die zweite Mission für dieses Wochenende: "Koffer packen" fiel der Aufstiegsfeier meiner Tennismannschaft am Sontag zum Opfer. Und die hat noch keiner ohne einen gewissen Alkoholpegel verlassen - nicht einmal Antialkoholiker ;)
Jetzt geht es aber noch ersmal weiter ans Koffer packen und Säfte trinken - wenigstens die zweite Mission sollte ich vor Abflug noch erfüllen...

über nächtliches Quartern


mit einem frühmorgendlichen Besuch beim Bäcker ihren Höhepunkt erreicht hatte

mussten wir mangels weiterer Wasservorräte kapitulieren. Die eigentliche Mission: "Vernichtung aller Säfte im Kühlschrank" wurde dabei nur bedingt erfüllt, dafür fehlen meiner Bar jetzt ein paar Flaschen Schnaps...
Die zweite Mission für dieses Wochenende: "Koffer packen" fiel der Aufstiegsfeier meiner Tennismannschaft am Sontag zum Opfer. Und die hat noch keiner ohne einen gewissen Alkoholpegel verlassen - nicht einmal Antialkoholiker ;)
Jetzt geht es aber noch ersmal weiter ans Koffer packen und Säfte trinken - wenigstens die zweite Mission sollte ich vor Abflug noch erfüllen...
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